
Aus dem Angebot wird eine Kette.
betterSALES verbindet Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung zu einer Kette. Jeder Beleg kennt seinen Vorgänger — und jeder überfällige Kunde bekommt einen Verantwortlichen.
// die ausgangslage
Das Angebot ist raus. Und dann?
Eine Agentur mit 25 Leuten schreibt im Monat vielleicht 40 Angebote. Zwölf werden Aufträge. Acht sagen ab. Zwanzig sagen gar nichts. Diese zwanzig sind das Problem — nicht die Absagen.
In den üblichen Programmen steht dann irgendwann eine Zahl auf einem Dashboard: „20 überfällige Angebote". Mehr passiert nicht. Kein Mensch wird benachrichtigt, niemand ist zuständig, und in vier Wochen weiß keiner mehr, worum es ging. Das System hat den Beleg. Den Vorgang hat es nie gekannt.
Dasselbe am anderen Ende: Die Rechnung ist 40 Tage offen. Die Buchhaltung mahnt. Der Berater, der den Kunden seit drei Jahren betreut, erfährt davon nichts — bis der Kunde ihn anruft und sich über die Mahnung beschwert. Zwei Abteilungen, zwei Wahrheiten, ein verärgerter Kunde.
// drei dinge, die zählen
Was betterSALES anders macht.
Die Belegkette hält
Aus dem Angebot wird die Auftragsbestätigung, daraus der Lieferschein, daraus die Rechnung. Sie tippen nichts zweimal. Jeder Beleg trägt seinen Vorgänger mit sich.
Beispiel: Sie ändern die Position im Auftrag — der Lieferschein weiß davon.
Ihr Briefpapier bleibt Ihres
Kein Formulardesigner, in dem Sie Ihr Layout mühsam nachbauen. Sie laden Ihr vorhandenes Briefpapier als PDF hoch, das System legt die Datenfelder darüber.
Beispiel: Rebranding heißt hier — eine Datei austauschen.
Offene Posten mit Adressat
Ein überfälliger Posten landet nicht nur in der Buchhaltung. Er wird zur Wiedervorlage bei dem Menschen, der den Kunden betreut.
Beispiel: Mahnstufe 2 erreicht — der Betreuer erfährt es, bevor der Kunde anruft.
// funktionsumfang
Was sonst noch drinsteckt.
Im Detail: was im Alltag den Unterschied macht
// ein vorgang
Vom Angebot bis zur verbuchten Zahlung.
Was betterSALES nicht ist: ein Warenwirtschaftssystem. Es führt keine Lagerbestände, kennt keine Chargen, keine Seriennummern und keine Disposition. Wer Ware bewegt und Bestände braucht, ist hier falsch — wer Leistungen verkauft und abrechnet, richtig.
// zusammenspiel
Allein schon unschlagbar. Zusammen stärker.
betterSALES läuft für sich. Wer weitere Module bucht, bekommt keine neue Software, sondern mehr Durchgang.
Das Angebot entsteht aus der Chance, samt Kunde, Wert und Betreuer. Der Vertriebsprozess beginnt vor dem ersten Beleg.
Aus dem Auftrag wird das Projekt. Erfasste Zeiten kommen als abrechenbare Positionen zurück in die Rechnung.
Die Rechnung erzeugt den Buchungsvorschlag. Zahlungseingänge schließen den offenen Posten, ohne Doppelerfassung.
// für steuerberater und beratungshäuser
Sie sehen den Anlass, bevor er gemeldet wird.
betterSALES ist mandantenfähig. Sie arbeiten in mehreren Mandanten, ohne sich abzumelden, und jeder Mandant behält seinen eigenen Datenraum. Der Durchgriff in einen Mandanten wird protokolliert — wer wann was gesehen hat, bleibt nachvollziehbar.
Über alle Mandanten hinweg werten Sie gesammelt aus. Wenn bei einem Mandanten die Altersstruktur der offenen Posten kippt oder die Mahnstufen sich häufen, sehen Sie das im Bestand — nicht erst im Jahresgespräch. Das ist der Unterschied zwischen Buchhaltung nachbereiten und Beratung anbieten.
// preis
Ein Preis. Keine Verhandlung.
betterSALES · Lizenz
29 €
je Nutzer
und Monat
zzgl. USt.
+ 99 € betterBASIS
je Mandant
Im Preis enthalten
- Alle Belegarten & Nummernkreise
- Vierstufiges Mahnwesen
- ZUGFeRD & XRechnung
- Preislisten je Kunde
- Briefpapier per PDF-Upload
- Laufende Updates
Alle Preise und Staffeln ansehen →
// häufige fragen
Was Sie wissen wollen.
Was ist mit der E-Rechnungspflicht ab 2028?
betterSALES erzeugt ZUGFeRD und XRechnung. Beide Formate sind das, worauf die Pflicht hinausläuft. Sie müssen zum Stichtag nichts umstellen, sondern das Format wählen, das Ihr Empfänger verlangt.
Wie kommen unsere Daten aus dem Altsystem herüber?
Kunden, Artikel und offene Posten übernehmen wir. Belege der Vergangenheit lassen wir in der Regel im Altsystem — sie werden dort archiviert und müssen nicht wandern. Was sinnvoll übernommen wird und was nicht, klären wir vor der Umstellung, nicht während.
Wo stehen die Daten?
In Deutschland. Hosting in einem deutschen Rechenzentrum, tägliches Backup, GoBD-konformes Archiv.
Können wir betterSALES ohne die anderen Module nutzen?
Ja. betterSALES funktioniert eigenständig — Belegkette, Artikelstamm, offene Posten und Mahnwesen brauchen kein weiteres Modul. Die Verbindung zu betterXRM, betterPM und betterFiBu entsteht erst, wenn Sie diese buchen.
Müssen wir unser Layout neu bauen?
Nein. Sie laden Ihr Briefpapier als PDF hoch, das System legt die Datenfelder darüber. Logo, Farben und Fußzeile bleiben exakt so, wie Ihre Agentur sie freigegeben hat. Ändert sich das Briefpapier, tauschen Sie die Datei.
Was passiert bei Kündigung mit unseren Daten?
Sie bekommen sie. Belege und Stammdaten werden exportiert, damit Sie Ihren Aufbewahrungspflichten nachkommen können. Eine Kündigung ist keine Geiselnahme.
// nächster schritt
Schauen wir uns Ihre Belege an.
Zeigen Sie uns, wie ein Angebot bei Ihnen heute zur Rechnung wird. Danach sagen wir Ihnen, ob betterSALES daran etwas verbessert — oder ob Sie bleiben sollten, wo Sie sind.
Wachstum braucht Richtung.
Wachstum braucht Richtung.
Wachstum braucht Richtung.
Wachstum braucht Richtung.
Wachstum braucht Richtung.
Wachstum braucht Richtung.
Wachstum braucht Richtung.
Wachstum braucht Richtung.
// aus dem blog
Weiterlesen zu betterSALES.
Vom ersten Kontakt bis zum Auftrag: wie Vertrieb und ERP zusammenspielen.









