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betterFiBu erfasst nicht nur. Es liest Belege und Verträge aus, schlägt Buchungen vor und zeigt, wohin die Zahlen zeigen — bevor der Monat abgeschlossen ist.
// die ausgangslage
Buchhaltung im Mittelstand erklärt meist die Vergangenheit. Belege werden erfasst, der Monat wird geschlossen, die Auswertung kommt — und beschreibt, was nicht mehr zu ändern ist. Wer daraus steuern will, braucht die Zahlen früher und in einer Form, die eine Entscheidung trägt.
Der Engpass ist selten die Software. Es ist die Erfassung: Belege abtippen, Verträge im Ordner suchen, Zahlungseingänge manuell zuordnen.
// drei dinge, die zählen
Sie laden den Vertrag als Datei hoch. Eine KI prüft ihn direkt beim Hochladen und liest die wesentlichen Bestandteile aus.
Beispiel: Verpflichtungen und Laufzeiten sind auswertbar, nicht nur archiviert.
Der Kontoauszug wird eingelesen, die Zahlung dem offenen Posten zugeordnet — mit Vorschlag auf das passende Erlöskonto.
Beispiel: Zahlungseingang landet als Vorschlag auf Erlöskonto 8400.
Ein überfälliger Posten bleibt nicht in der Buchhaltung. Wird eine Mahnstufe erreicht, entsteht eine Wiedervorlage beim zuständigen Betreuer.
Beispiel: Der Vertrieb weiß Bescheid, bevor der Kunde anruft.
// funktionsumfang
// ein vorgang
Was betterFiBu nicht ist: ein Ersatz für Ihren Steuerberater. Der Jahresabschluss, die steuerliche Würdigung und die Beratung bleiben bei ihm — betterFiBu liefert ihm die Daten sauber zu und Ihnen die Steuerungssicht dazwischen. Auch eine Warenwirtschaft mit Lagerbeständen ist es nicht.
// zusammenspiel
betterFiBu läuft für sich. Wer weitere Module bucht, bekommt keine neue Software, sondern mehr Durchgang.
Die Rechnung erzeugt den Buchungsvorschlag. Belegkette und Buchhaltung hängen zusammen, statt getrennt geführt zu werden.
Erreicht ein Posten eine Mahnstufe, entsteht die Wiedervorlage beim Betreuer — die Buchhaltung mahnt nicht am Vertrieb vorbei.
Erfasste Projektzeiten kommen als abrechenbare Leistung in die Rechnung und von dort in die Buchhaltung.
// für steuerberater und beratungshäuser
betterFiBu ist mandantenfähig. Sie arbeiten in mehreren Mandanten, ohne sich abzumelden, und jeder Mandant behält seinen eigenen Datenraum. Der Durchgriff wird protokolliert — wer wann was gesehen hat, bleibt nachvollziehbar.
Über alle Mandanten hinweg werten Sie gesammelt aus. Wenn die Altersstruktur der offenen Posten kippt, die Zuordnungsquote fällt oder sich Mahnstufen häufen, sehen Sie das im Bestand — nicht erst im Jahresgespräch.
// preis
betterFiBu · Lizenz
39 €
je Nutzer
und Monat
zzgl. USt.
Sofort startklar — keine Einrichtung, kein Wartejahr.
// häufige fragen
Nein. Der Jahresabschluss und die steuerliche Beratung bleiben bei ihm. betterFiBu ist DATEV-fähig und liefert ihm die Daten in gewohnter Form — Sie bekommen dazwischen die Steuerungssicht, die er Ihnen nicht monatlich liefern kann.
0,40 € je erkanntem und ausgelesenem Beleg. Bei 500 Belegen im Monat sind das 200 €. Der Betrag fällt nur bei tatsächlicher Erkennung an, nicht pauschal.
Sie korrigieren die ausgelesenen Felder von Hand. Die KI nimmt Ihnen die Erfassung ab, nicht die Verantwortung — geprüft wird weiterhin von Ihnen.
In Deutschland. betterFiBu ist GoBD- und DSGVO-konform.
Stammdaten, Konten und offene Posten übernehmen wir. Was sinnvoll übernommen wird und was im Altsystem archiviert bleibt, klären wir vor der Umstellung.
Ja. betterFiBu funktioniert eigenständig. Die Verbindung zu betterSALES, betterXRM und betterPM entsteht erst, wenn Sie diese buchen.
// nächster schritt
Wir schauen, wo bei Ihnen Zeit verloren geht — und sagen ehrlich, ob betterFiBu daran etwas ändert oder ob Ihr jetziger Weg der richtige bleibt.