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APplus und Power BI gibt es. Ihren Prozess gibt es nur bei Ihnen — und genau der entscheidet, ob ein System im Alltag trägt. Wir bauen das fehlende Stück: als Modul auf betterFLOW oder als eigenständige Anwendung.
// die ausgangslage
Der Vorsprung eines Mittelständlers liegt selten in dem, was jeder hat. Er liegt in dem Ablauf, den kein Standardprodukt kennt — der Sonderkalkulation, der Branchenregel, der gewachsenen Reihenfolge. Solange die Software ihn nicht abbildet, lebt er in Excel-Dateien und E-Mail-Ketten weiter. Er funktioniert dort, aber niemand kann ihn auswerten, niemand kann ihn übergeben, und beim nächsten Personalwechsel fängt das Wissen bei null an.
// drei dinge, die zählen
Erst die Spezifikation mit Abnahmekriterien, dann der Festpreis. Was nicht drinsteht, wird nicht gebaut — und was drinsteht, kostet nicht mehr als vereinbart.
Beispiel: Der Nachtrag kommt nicht am Ende als Überraschung, sondern vorher als Entscheidung.
Nicht ein Versprechen für später. Module auf betterFLOW wandern mit dem System mit, eigenständige Anwendungen hängen an dokumentierten Schnittstellen statt an Interna.
Beispiel: Das nächste Release Ihres ERP ist ein Termin, kein Risiko.
Unbefristetes Nutzungsrecht ohne Nutzerstaffel. Generische Bausteine bleiben bei uns wiederverwendbar, der Teil, der Ihren Vorsprung ausmacht, bleibt bei Ihnen.
Beispiel: Sie können weiterbetreiben, auch wenn Sie irgendwann mit jemand anderem weitermachen.
// was wir bauen
// ein vorgang
Vier Schritte. Nach dem zweiten wissen Sie, was es kostet.
Was Ihr Produkt nicht ist: eine Freelancer-Vermittlung, ein Website-Baukasten oder ein Projekt, das mit der Übergabe endet. Wir bauen Software, die in Ihrem Betrieb läuft — und bleiben dafür zuständig.
// die erste entscheidung
Die erste Frage ist nicht, womit gebaut wird, sondern worauf. Beides ist richtig — aber nicht für denselben Fall.
Wenn Sie die Wahl nicht treffen können, ist das kein Mangel an Vorbereitung — das ist genau die Frage, die wir im ersten Gespräch beantworten.
// was es kostet
Jeder Sonderfall ist einer, deshalb gibt es hier keine Preisliste. Was es gibt, ist eine Reihenfolge, auf die Sie sich verlassen können: Vor der Spezifikation nennen wir eine Spanne, damit Sie wissen, ob sich das Gespräch lohnt. Nach der Spezifikation steht ein Festpreis mit Abnahmekriterien — und der ändert sich nicht mehr, solange der Umfang steht. Die Wegentscheidung im Erstgespräch kostet nichts.
// häufige fragen
Über die Spezifikation. Sie beschreibt, was gebaut wird und woran die Abnahme gemessen wird. Auf dieser Grundlage kalkulieren wir — nicht auf Zuruf.
Ein abgegrenztes Modul liegt üblicherweise bei Wochen, nicht Monaten. Die belastbare Antwort kommt nach der Aufnahme; vorher wäre sie geraten.
Updatetauglichkeit ist Bestandteil der Abnahme. Module auf betterFLOW wandern mit, eigenständige Anwendungen hängen an dokumentierten Schnittstellen.
Ja. Sie erhalten die Dokumentation, das Nutzungsrecht ist unbefristet. Wer weiterbaut, entscheiden Sie.
Ja, nach einer ehrlichen Bestandsaufnahme. Wenn Weiterbauen teurer wäre als Neubauen, sagen wir das — vor dem Angebot.
// nächster schritt
Ein Termin. Danach wissen Sie, welcher Weg passt und in welcher Größenordnung er liegt. Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktages.
Sie beraten selbst und hätten dafür einen Kunden? Dann ist der Entwicklungspartner der passende Weg.