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betterREPORT ist das Auswertungsmodul von betterFLOW. Standardreports zu allen gebuchten Modulen lesen Sie kostenfrei — mit Chart oben, Zeilen darunter und Drilldown bis zum Beleg. Eigene Reports baut, wer den Designer hat.
// die ausgangslage
Jedes Modul hat seine festen Auswertungen: die Kampagnenauswertung im Vertrieb, die Zeitauswertung im Projekt, die OP-Liste in der Buchhaltung. Sobald eine Frage quer über Module geht oder einen anderen Schnitt braucht, beginnt die Handarbeit.
Dann wird exportiert, in Excel verbunden und am Montag von Hand an die Geschäftsführung geschickt. Der Bericht stimmt bis Dienstag. Und „Umsatz“ bedeutet in drei Tabellen drei verschiedene Dinge.
// drei dinge, die zählen
Jeder Report hat Kennzahlen oben, ein Chart darunter und die Zeilen am Ende. Ein Klick im Chart filtert die Zeilen, ein Doppelklick geht eine Ebene tiefer, ein Klick auf die Zeile öffnet den Datensatz im Modul.
Beispiel: Kundengruppe Industrie, dann der Kunde, dann die überfällige Rechnung — drei Klicks, kein Export.
Kennzahlen sind einmal zentral definiert, nicht in jedem Report neu. „Umsatz“ und „Deckungsbeitrag“ rechnen überall gleich, und die Erklärung steht per Klick an der Kachel.
Beispiel: Vertrieb und Buchhaltung streiten nicht mehr über die Zahl, sondern über das Ergebnis.
Abos bringen den Report zur richtigen Zeit zum richtigen Empfänger — intern als Link auf den Live-Stand, extern als PDF. Mit Bedingung, damit keine leere Mail kommt.
Beispiel: Montag 7 Uhr landet „Umsatz, DB, überfällige OP“ im Postfach der Geschäftsführung.
// funktionsumfang
// ein report
Fünf Schritte im Designer. Unter zehn Minuten aus einer Vorlage.
Was betterREPORT nicht ist: ein Data Warehouse und kein Ersatz für Power BI im Konzern. Freies SQL, freie Verknüpfungen und Pixel-Layouts gibt es bewusst nicht. Rechnungen, Angebote und Lieferscheine gestaltet weiter der Belegdesigner.
// zusammenspiel
Offene Posten nach Fälligkeit, Buchungen, BWA-Zeilen. Das Abo „nach Monatsabschluss“ läuft los, sobald der Monat geschlossen ist.
Rechnungen, Aufträge und Angebote mit Umsatz und Deckungsbeitrag — nach Kundengruppe, Vertriebler oder Zeit.
Kampagnenerfolg, Leads und Pipeline. Kennzahlen je Mitarbeiter bleiben neutral, ohne Ranking.
Projektzeiten und abrechenbare Stunden je Projekt, Phase oder Quartal.
Bestellungen und Lieferantenrechnungen, dazu die Frage, welcher Lieferant wie oft abweicht.
// preis
betterREPORT · Designer
29 €
je Ersteller
und Monat
zzgl. USt.
Alle Preise und Staffeln ansehen →
// häufige fragen
Nichts. Standardreports lesen, filtern, bis zum Beleg aufklappen, exportieren und sich selbst abonnieren ist in jedem Modul enthalten. Die 29 € fallen nur für Personen an, die Reports gestalten.
Nein. Der Designer arbeitet mit Themen, Kennzahlen und Feldern, die zentral beschrieben sind. Freies SQL gibt es bewusst nicht — deshalb bedeutet jede Kennzahl überall dasselbe.
Ein PDF per Mail, ohne Login. Es enthält die Daten mit den Rechten dessen, der das Abo angelegt hat, und trägt Mandant, Zeitpunkt und „Vertraulich“ im Fuß.
Nein. betterREPORT zeigt nie mehr, als jemand im Modul selbst sehen darf. Ein Vertriebler sieht auch im Report nur seine eigenen Kunden.
Für die Standardfragen eines Mittelständlers — Umsatz, Deckungsbeitrag, offene Posten, Kampagnen, Projektzeiten — ja. Für Konzernberichte über viele Quellen bleibt Power BI das richtige Werkzeug; dafür gibt es betterBI.
Ab sofort. Die Standardreports stehen in jedem gebuchten Modul bereit, den Designer buchen Sie je Ersteller dazu.
// nächster schritt
Die Excel, die heute jemand von Hand baut, reicht. Wir zeigen Ihnen, wie derselbe Bericht in betterREPORT aussieht — und von selbst kommt.
// aus dem blog
Beiträge aus der Praxis: was die Module im Alltag verändern und worauf es bei der Einführung ankommt.
KI-Assistent, keine verbindliche Auskunft. Eingaben gehen zur Verarbeitung an Anthropic. Datenschutz