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betterGET führt den Einkauf von der Bedarfsmeldung bis zur geprüften Rechnung — samt Bestand, der dabei entsteht. Was bestellt wurde, was ankam, was berechnet wird: ein Abgleich.
// die ausgangslage
Das funktioniert erstaunlich lange und kostet trotzdem an drei Stellen zuverlässig Geld. Es wird doppelt bestellt, weil die erste Bestellung in einem Postfach liegt, das gerade niemand liest. Niemand kennt das Bestellobligo — also wie viel Geld bereits verplant, aber noch nicht gebucht ist.
Und die Rechnung wird bezahlt, nicht geprüft. Preis- und Mengenabweichungen zwischen Bestellung, Lieferschein und Rechnung fallen nicht auf, weil der Abgleich von Hand nicht zu schaffen ist. Ein Lieferant, der systematisch zwei Prozent über der Vereinbarung fakturiert, wird jahrelang nicht bemerkt.
// drei dinge, die zählen
Preis gegen Bestellung und Kondition, Menge gegen Wareneingang, Skonto und Zuschläge gegen die Vereinbarung. Was innerhalb der Toleranz passt, geht ohne Berührung durch.
Beispiel: Der Buchhalter sieht nicht mehr alle Rechnungen, sondern nur noch die auffälligen.
Bestand ist die Summe seiner Bewegungen, nicht eine fortgeschriebene Zahl. Damit ist jede Inventur eine Prüfung statt einer Neuerfassung.
Beispiel: Die permanente Inventur zählt über das Jahr verteilt, statt den Betrieb zum Stichtag anzuhalten.
Chargen und Seriennummern hängen an jeder Bewegung. Werkszeugnisse nach EN 10204 liegen an der Charge.
Beispiel: In welchen Aufträgen steckt diese Schmelze? Beantwortet in Sekunden — und gefragt wird es nur im Ernstfall.
// funktionsumfang
// ein vorgang
Fünf Schritte, die heute in vier Systemen und einem Ordner stattfinden.
Was betterGET nicht ist: ein Lagerverwaltungssystem mit Kommissionierstrategien und Fördertechnik. Es führt Bestand, Bewertung und Beschaffung — nicht die Logistik einer Halle.
// zusammenspiel
mit betterFiBu
Die Eingangsrechnung liegt dort. betterGET liefert Bestellung und Wareneingang — zusammen ergibt das den Drei-Wege-Abgleich.
mit betterXRM
Anfragen gehen per Magic-Link an Lieferanten, die ohne Konto antworten. Reklamationen laufen als Ticket.
mit betterSALES
Materialbedarf aus dem Auftrag, Verfügbarkeit und Reservierung bei der Angebotserstellung.
mit betterCRAFT
Fahrzeug als Lagerort, Verbrauch auf den Auftrag, Bedarfsmeldung vom Monteur.
ohne weitere Module
Beschaffung, Bestand und Wareneingang laufen allein. Der Abgleich vergleicht dann Bestellung gegen Wareneingang; die Rechnungsseite kommt mit betterFiBu dazu.
// preis
betterGET · Lizenz
39 €
je Nutzer
und Monat
zzgl. USt.
In Umsetzung — noch nicht buchbar. Der Preis gilt ab Verfügbarkeit.
// häufige fragen
Beschaffung und Bestand ja. Fertigung nein — keine Stücklistenauflösung über mehrere Ebenen, keine Arbeitspläne, keine Kapazitätsplanung, keine Betriebsdatenerfassung. Wer das braucht, ist mit einem vollen ERP besser bedient.
Gleitender Durchschnitt. Jeder Zugang mittelt den Einstandspreis neu. Die Charge bleibt damit ein Verfolgungsmerkmal und wird keine eigene Wertebene.
Nein. Die Grundstufe beschafft und bucht Verbrauch gegen Auftrag oder Projekt. Bestandsführung ist die zweite Stufe und wird zugeschaltet, wenn der Betrieb sie braucht.
Ja, über DATANORM. Der Katalog füllt sich mit Artikeln und Preisen, statt dass ihn jemand abends eintippt.
Metall-, Stahl- und Anlagenbau mit Chargen und Werkszeugnissen sowie Elektro, SHK und Gerätebau mit Seriennummern.
betterGET ist in der Umsetzung und wird in zwei Stufen ausgeliefert: zuerst Beschaffung und Bestand, danach Nachweis und Qualität. Einen belastbaren Termin nennen wir erst, wenn wir ihn halten können.
// nächster schritt
Wir prüfen sie gegen Ihre Konditionen — und sagen ehrlich, ob sich betterGET für Sie rechnet.