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Für Einkauf & Beschaffung im Mittelstand

Im Einkauf liegt Ihre nächste Marge.

Preise verhandeln Sie hart — aber ein Viertel der Bestellungen läuft am Einkauf vorbei, die Ausgaben stecken in Excel und Mailpostfächern, und lange Zahlungsziele binden Kapital, das Sie woanders brauchen. bettERProjects macht Ihre Beschaffung sichtbar, bündelt sie und finanziert sie mit — von der Spend-Analyse über den ERP-Einkauf bis zum Working Capital. Machen statt beraten.

bettERProjects — ERP-gestützter Einkauf im Mittelstand mit APplus
Die Lage

Verhandelt wird hart. Gesteuert wird selten.

In den meisten Mittelständlern ist der Einkauf der größte Kostenblock — und der am wenigsten transparente. Lieferanten wachsen historisch, Bestellungen entstehen verstreut in den Fachabteilungen, und kaum jemand sieht das Gesamtbild der Ausgaben. Genau dort setzen wir an: erst Transparenz, dann Bündelung, dann ein Prozess, der trägt — und Liquidität, die mitarbeitet.

FachabteilungenBestellen am Einkauf vorbei LieferantenflutSelten gebündelt Excel & MailKeine Spend-Sicht ZahlungszieleBinden Kapital bettERProjects Steuert die Beschaffung

Vier Schwachstellen, eine Steuerung: Ausgaben sichtbar, Lieferanten gebündelt, Kapital frei — am Ergebnis gemessen.

Warum jetzt

Die Zahlen, die im Einkauf Marge kosten.

Wo Beschaffung verstreut, manuell und intransparent läuft, verliert der Mittelstand Marge — Bestellung für Bestellung.

~45 %
vom Umsatz gibt das verarbeitende Gewerbe für Material und Zukauf aus — der größte Hebel auf die Marge.
Quelle: Statistisches Bundesamt
25,6 %
aller Bestellungen laufen am Einkauf vorbei — „Maverick Buying” ohne Vertrag und Verhandlung.
Quelle: HTWK Leipzig
8–15 % des adressierten Volumens
8–15 %
Einsparpotenzial durch Spend-Analyse, Bündelung und bessere Konditionen.
Quelle: Kerkhoff / synprocure
50–150 €
Prozesskosten je manueller Bestellung — Digitalisierung halbiert sie nahezu.
Quelle: Tacto / zelmion
Jürgen Hauck, Geschäftsführer bettERProjects

„Im Einkauf wird die Marge gemacht, lange bevor der Vertrieb sie verteidigen muss. Wer seine Ausgaben nicht sieht, verschenkt sie.”

— Jürgen Hauck, Geschäftsführer bettERProjects
Beratung & Steuerung

Wo wir Verantwortung übernehmen.

Nicht noch eine Einkaufsschulung. Sondern jemand, der Ausgaben sichtbar macht, mit Lieferanten verhandelt, Zahlungsziele dreht und Projekte zu Ende bringt.

01

betterFINANCE

Liquidität, die für Ihren Einkauf arbeitet.

Working Capital, Lieferantenfinanzierung, Zahlungsziele und Skonto — gesteuert in der Funktion eines CFO ohne Festanstellung. So ziehen Sie Skonto, ohne die Liquidität zu strapazieren, und verhandeln aus einer stärkeren Position. Die Prüfung ist kostenlos; bezahlt wird nur, was echten Wert schafft.

„Skonto ziehen, ohne die Liquidität zu strapazieren — das ist Einkaufsmarge, die niemand verhandeln muss.” — Jürgen Hauck

02

betterPM

Einkaufs- und ERP-Projekte, die ankommen.

Interim- und Projektmanagement für die Vorhaben, die im Einkauf liegen bleiben: ERP-Einführung, Lieferantenkonsolidierung, Digitalisierung der Beschaffung. Klare Steuerung, klare Verantwortung, ein messbares Ergebnis.

„Ein Einkaufsprojekt scheitert selten am Konzept. Es scheitert daran, dass keiner es zu Ende steuert.” — Jürgen Hauck

03

betterCHECK

Der ehrliche Unternehmenscheck.

20-Seiten-Analyse in 72 Stunden — inklusive Blick auf Einkauf, Lieferantenstruktur und Working Capital. Kein Termin, keine Rückfrage, nur eine belastbare Außensicht. Kostenfrei.

„Die ehrlichste Analyse ist die, die wehtut, bevor es die Marge tut.” — Jürgen Hauck

Aus der Praxis

230 Lieferanten. Daraus wurden 90 — und 12 Tage mehr Zahlungsziel.

Mittelständischer Maschinenbauer · 22 Mio. € Umsatz · 110 Mitarbeitende

230 → 90
Lieferanten konsolidiert, Bestellungen gebündelt
−9 %
auf das adressierte Einkaufsvolumen
+12 Tage
Zahlungsziel — Working Capital frei
Mehr dazu bei betterFINANCE →
Digitale Lösungen

Software, die den Einkauf steuerbar macht.

Werkzeuge, die aus verstreuten Bestellungen einen Prozess machen — gebaut für den Mittelstand, nicht für die IT-Abteilungen von Konzernen.

APplus

Der ganze Einkauf in einem System.

ERP-gestützte Beschaffung: Bestellanforderung mit Freigabe-Workflow, Bestellwesen, Lieferantenmanagement und Rahmenverträge an einem Ort. Schluss mit Bestellungen am Einkauf vorbei — jeder Vorgang ist nachvollziehbar und steuerbar.

„Ein gutes ERP macht Maverick Buying nicht verboten, sondern überflüssig.” — Jürgen Hauck

APplus entdecken →

betterBI

Endlich sehen, wohin das Geld fließt.

Spend-Analyse für den Mittelstand: Ausgaben nach Lieferant, Warengruppe und Kostenstelle in klaren Dashboards. Bündelungschancen und Einsparpotenziale werden sichtbar — in wenigen Klicks statt nach Wochen.

„Die meisten Unternehmen sitzen auf ihren Einsparungen — sie sehen sie nur nicht.” — Jürgen Hauck

betterBI entdecken →

betterSMAPP

Wareneingang ohne Zettelwirtschaft.

Wareneingang, Bestellungen und Reklamationen direkt am Lager per Smartphone erfassen — ganz ohne Programmierung, mit ERP-Anbindung. Daten entstehen dort, wo sie anfallen, statt Tage später im Büro.

„Vorbei sind die Zeiten, in denen man für jede mobile App ein Vermögen zahlen musste!” — Jürgen Hauck

betterSMAPP entdecken →

betterFiBu

Von der Bestellung bis zur Zahlung.

Rechnungsprüfung gegen Bestellung, Verbindlichkeiten und Skontofristen jederzeit im Blick. So zahlen Sie keine Rechnung doppelt und lassen kein Skonto verfallen — DSGVO- und GoBD-konform, steuerberaterfähig.

„Verschenktes Skonto ist der leiseste Verlust im ganzen Unternehmen.” — Jürgen Hauck

betterFiBu entdecken →
Direkter Draht

Reden wir über Ihre Einkaufsmarge.

Klartext statt Beraterzirkus. Wir melden uns innerhalb eines Werktages — und sagen Ihnen ehrlich, wo wir Marge heben können und wo nicht.