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betterFLOW bündelt Finanzbuchhaltung, Vertrieb, Kundenbeziehung und Projekte in einem System — mit gemeinsamen Stammdaten und durchgängigem Belegfluss. betterFiBu ist heute einsetzbar, die drei übrigen Module sind in der Umsetzung. Zugebucht wird einzeln: Sie starten mit dem, was Sie brauchen.
// für wen
betterFLOW ist für mittelständische Betriebe gebaut, bei denen ein Auftrag mehrere Abteilungen durchläuft: Vertrieb gewinnt ihn, Projekt setzt ihn um, Buchhaltung rechnet ihn ab. Genau an diesen Übergaben entstehen die Verluste — nicht in den Abteilungen selbst.
Der Vertrieb kennt die offene Rechnung nicht. Die Buchhaltung weiß nichts von der Reklamation. Beide sind im Recht.
Die Stunden stehen in einer Liste, die Kalkulation in einer anderen. Wie es steht, weiß man nach Projektende.
Belege werden gesucht statt zugeordnet. Die Auswertung beschreibt, was nicht mehr zu ändern ist.
// ein vorgang
So sieht ein echter Durchlauf im System aus — am Beispiel eines Anlagenbauers mit einem Rollout über 128.000 €. Jede Station kennt die vorherige.
Angelegt mit Wert, Phase und festem Betreuer. Der Kunde ist als Klasse A hinterlegt.
Kein Abtippen: Kunde, Wert und Ansprechpartner kommen aus dem CRM. Der Beleg weiß, woher er stammt.
Aufgaben, Board und Zeiten hängen am Vorgang. Erfasste Stunden sind als abrechenbar markiert.
Was geliefert und geleistet wurde, steht bereits im Beleg. Die Rechnung entsteht daraus, nicht daneben.
Der Zahlungseingang wird dem offenen Posten zugeordnet — mit Vorschlag statt manueller Suche.
// die vier module
betterFiBu ist im Einsatz. betterSALES, betterCRM und betterPM sind in der Umsetzung. Was jedes Modul mitbringt:
Finanzbuchhaltung, die steuert statt rückblickt.
Kunden und Chancen mit Verantwortlichkeit.
Der komplette Belegfluss bis zur Rechnung.
Projekte, deren Zeiten abrechenbar sind.
// die belegkette
Belege werden nicht neu erfasst, sondern abgeleitet. Jede Art hat einen eigenen Nummernkreis — die Mahnung erbt ihre Daten direkt von der Rechnung.
AN-{JJJJ}-{####}AngebotAus der Chance
AB-{JJJJ}-{####}AuftragsbestätigungAus dem Angebot
LS-{JJJJ}-{####}LieferscheinAus der AB
RE-{JJJJ}-{MM}-{####}RechnungAus AB und Leistung
GS-{####}GutschriftAus der Rechnung
Das gilt auch über Modulgrenzen: Erreicht ein offener Posten in betterFiBu eine Mahnstufe, entsteht in betterCRM automatisch eine Wiedervorlage beim zuständigen Betreuer. Die Buchhaltung mahnt nicht am Vertrieb vorbei.
// lizenzlogik
// buchen, mandanten, rollen
Module werden je Mandant gebucht. Was Sie heute nicht brauchen, bleibt aus — und wird freigeschaltet, wenn sich etwas ändert: neuer Markt, neues Team, neue Anforderung. Ihre Daten waren die ganze Zeit da, nur gesperrt.
Ein gesperrtes Modul wird per Buchung aktiv — ohne Projekt, ohne Datenmigration. Inhalte bleiben erhalten und werden gesperrt angezeigt, nicht gelöscht.
Jede Gesellschaft hat ihren eigenen Datenraum und ihre eigene Modulbuchung. Der Wechsel läuft im Betrieb, ohne Abmelden.
Administration, Vertriebsleitung, Vertrieb, Projektleitung und Buchhaltung sehen je das, was sie brauchen.
// klartext
Wir könnten betterFLOW als fertiges Produkt verkaufen. Sie ist es nicht. betterFiBu läuft produktiv bei Kunden — betterSALES, betterCRM und betterPM sind in Arbeit. Wer heute startet, startet mit der Buchhaltung und wächst modulweise mit.
Der Vorteil: Sie führen kein zweites System ein, wenn das nächste Modul kommt. Stammdaten, Mandanten und Rollen stehen bereits. Der Nachteil, ehrlich benannt: Wer heute vor allem ein CRM oder ein Projektsystem sucht, ist bei uns noch zu früh dran — dann sagen wir das im Gespräch, statt Ihnen eine Roadmap zu verkaufen.
// prototyp
Der Prototyp läuft mit Demodaten eines fiktiven Anlagenbauers — inklusive eines Mandanten, bei dem betterPM nicht gebucht ist. So sehen Sie auch, wie sich gesperrte Module verhalten.
Cockpit, Belegkette, offene Posten – alles anklickbar.
Prototyp öffnen →
// häufige fragen
betterFiBu ist DATEV-fähig, GoBD- und DSGVO-konform und wird in der EU gehostet. Der Steuerberater bleibt im Prozess — er bekommt die Daten, die er gewohnt ist.
Stammdaten und offene Posten werden übernommen. Was übernommen werden kann und was sinnvollerweise sauber neu startet, klären wir vorab — nicht während der Einführung.
Nein. Gebucht wird je Modul und je Mandant. Viele starten mit betterFiBu und nehmen weitere Module dazu, sobald sie verfügbar sind.
Einen belastbaren Termin nennen wir erst, wenn wir ihn halten können — im Gespräch sagen wir Ihnen den aktuellen Stand.
Für viele mittelständische Betriebe ja. Wo ein gewachsenes ERP wie APplus im Einsatz ist, ergänzt betterFLOW eher, als dass es ersetzt. Was in Ihrem Fall gilt, sagen wir nach einem Blick auf Ihre Abläufe.
// loslegen
Ein Blick auf Ihre Abläufe, dann sagen wir Ihnen ehrlich, ob sich der Start jetzt lohnt oder ob Sie auf ein Modul warten sollten.