// betterFLOW · Vier Module. Ein System.

Vier Module. Ein Durchgang.

betterFLOW bündelt Finanzbuchhaltung, Vertrieb, Kundenbeziehung und Projekte in einem System — mit gemeinsamen Stammdaten und durchgängigem Belegfluss. betterFiBu ist heute einsetzbar, die drei übrigen Module sind in der Umsetzung. Zugebucht wird einzeln: Sie starten mit dem, was Sie brauchen.

betterFiBu verfügbarDrei Module in UmsetzungMandantenfähig

 

// für wen

Wenn der Auftrag durchs Haus wandert — und keiner weiß, wo er steht.

betterFLOW ist für mittelständische Betriebe gebaut, bei denen ein Auftrag mehrere Abteilungen durchläuft: Vertrieb gewinnt ihn, Projekt setzt ihn um, Buchhaltung rechnet ihn ab. Genau an diesen Übergaben entstehen die Verluste — nicht in den Abteilungen selbst.

Der Kunde ruft an

Der Vertrieb kennt die offene Rechnung nicht. Die Buchhaltung weiß nichts von der Reklamation. Beide sind im Recht.

Das Projekt läuft heiß

Die Stunden stehen in einer Liste, die Kalkulation in einer anderen. Wie es steht, weiß man nach Projektende.

Der Monat wird geschlossen

Belege werden gesucht statt zugeordnet. Die Auswertung beschreibt, was nicht mehr zu ändern ist.

 

 

// ein vorgang

Ein Auftrag, durchgehend nachvollziehbar.

So sieht ein echter Durchlauf im System aus — am Beispiel eines Anlagenbauers mit einem Rollout über 128.000 €. Jede Station kennt die vorherige.

betterXRMChance „Rollout Werk Süd" · 128.000 €

Angelegt mit Wert, Phase und festem Betreuer. Der Kunde ist als Klasse A hinterlegt.

betterSALESAngebot AN-2026-0142 aus der Chance erzeugt

Kein Abtippen: Kunde, Wert und Ansprechpartner kommen aus dem CRM. Der Beleg weiß, woher er stammt.

betterPMProjekt aus dem Auftrag angelegt

Aufgaben, Board und Zeiten hängen am Vorgang. Erfasste Stunden sind als abrechenbar markiert.

betterSALESRechnung aus der Auftragsbestätigung

Was geliefert und geleistet wurde, steht bereits im Beleg. Die Rechnung entsteht daraus, nicht daneben.

betterFiBuBuchungsvorschlag auf Erlöskonto 8400

Der Zahlungseingang wird dem offenen Posten zugeordnet — mit Vorschlag statt manueller Suche.

 

 

// die vier module

Ein Modul trägt heute. Drei entstehen.

betterFiBu ist im Einsatz. betterSALES, betterXRM und betterPM sind in der Umsetzung. Was jedes Modul mitbringt:

betterFiBu

Verfügbar

Finanzbuchhaltung, die steuert statt rückblickt.

  • Offene Posten mit Mahnstufen
  • Debitoren und Kreditoren
  • Kontoauszug einlesen, Buchungsvorschläge erhalten
  • Erlöskonten je Produkt und Leistung
  • USt-Voranmeldung
  • Zuordnungsquote als Qualitätsmaß
Zur Modulseite →

betterXRM

In Umsetzung

Kunden und Chancen mit Verantwortlichkeit.

  • Kontakte mit Klassifizierung und Betreuer
  • Pipeline mit Wert und Phase
  • Wiedervorlagen, auch automatisch erzeugte
  • Kampagnen
  • Service und Reklamationen
  • Auswertungen nach Herkunft
Modulseite folgt

betterSALES

In Umsetzung

Der komplette Belegfluss bis zur Rechnung.

  • Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein
  • Rechnung und Gutschrift
  • Eigene Nummernkreise je Belegart
  • Direktauftrag ohne Umweg über die Chance
  • Ausgangsbelege mit Status
  • Umsatz nach Herkunft
Modulseite folgt

betterPM

In Umsetzung

Projekte, deren Zeiten abrechenbar sind.

  • Aufgaben und Kanban-Board
  • Timeline über den Projektverlauf
  • Zeiterfassung auf den Vorgang
  • Abrechenbare und interne Zeiten getrennt
  • Team mit Zuständigkeiten
  • Übergabe an die Rechnung
Modulseite folgt

 

 

// die belegkette

Jeder Beleg weiß, woraus er entstanden ist.

Belege werden nicht neu erfasst, sondern abgeleitet. Jede Art hat einen eigenen Nummernkreis — die Mahnung erbt ihre Daten direkt von der Rechnung.

AN-{JJJJ}-{####}Angebot

Aus der Chance

AB-{JJJJ}-{####}Auftragsbestätigung

Aus dem Angebot

LS-{JJJJ}-{####}Lieferschein

Aus der AB

RE-{JJJJ}-{MM}-{####}Rechnung

Aus AB und Leistung

GS-{####}Gutschrift

Aus der Rechnung

Das gilt auch über Modulgrenzen: Erreicht ein offener Posten in betterFiBu eine Mahnstufe, entsteht in betterXRM automatisch eine Wiedervorlage beim zuständigen Betreuer. Die Buchhaltung mahnt nicht am Vertrieb vorbei.

 

 

// lizenzlogik

Volle Auftragsbücher brauchen kein CRM. Freischalten können Sie es jederzeit.

 

 

// buchen, mandanten, rollen

Zubuchen, wenn die Lage es verlangt.

Module werden je Mandant gebucht. Was Sie heute nicht brauchen, bleibt aus — und wird freigeschaltet, wenn sich etwas ändert: neuer Markt, neues Team, neue Anforderung. Ihre Daten waren die ganze Zeit da, nur gesperrt.

Freischalten statt einführen

Ein gesperrtes Modul wird per Buchung aktiv — ohne Projekt, ohne Datenmigration. Inhalte bleiben erhalten und werden gesperrt angezeigt, nicht gelöscht.

Mehrere Mandanten

Jede Gesellschaft hat ihren eigenen Datenraum und ihre eigene Modulbuchung. Der Wechsel läuft im Betrieb, ohne Abmelden.

Rollen statt Vollzugriff

Administration, Vertriebsleitung, Vertrieb, Projektleitung und Buchhaltung sehen je das, was sie brauchen.

 

 

// klartext

Was das für Sie heute bedeutet.

Wir könnten betterFLOW als fertiges Produkt verkaufen. Sie ist es nicht. betterFiBu läuft produktiv bei Kunden — betterSALES, betterXRM und betterPM sind in Arbeit. Wer heute startet, startet mit der Buchhaltung und wächst modulweise mit.

Der Vorteil: Sie führen kein zweites System ein, wenn das nächste Modul kommt. Stammdaten, Mandanten und Rollen stehen bereits. Der Nachteil, ehrlich benannt: Wer heute vor allem ein CRM oder ein Projektsystem sucht, ist bei uns noch zu früh dran — dann sagen wir das im Gespräch, statt Ihnen eine Roadmap zu verkaufen.

 

 

// prototyp

Statt Screenshots: klicken Sie selbst.

Der Prototyp läuft mit Demodaten eines fiktiven Anlagenbauers — inklusive eines Mandanten, bei dem betterPM nicht gebucht ist. So sehen Sie auch, wie sich gesperrte Module verhalten.

Cockpit, Belegkette, offene Posten – alles anklickbar.

Prototyp öffnen →

 

 

// häufige fragen

Was Sie vermutlich fragen.

Arbeitet mein Steuerberater damit?

betterFiBu ist DATEV-fähig, GoBD- und DSGVO-konform und wird in der EU gehostet. Der Steuerberater bleibt im Prozess — er bekommt die Daten, die er gewohnt ist.

Was passiert mit unseren bestehenden Daten?

Stammdaten und offene Posten werden übernommen. Was übernommen werden kann und was sinnvollerweise sauber neu startet, klären wir vorab — nicht während der Einführung.

Müssen wir alle vier Module nehmen?

Nein. Gebucht wird je Modul und je Mandant. Viele starten mit betterFiBu und nehmen weitere Module dazu, sobald sie verfügbar sind.

Wann sind die übrigen Module verfügbar?

Einen belastbaren Termin nennen wir erst, wenn wir ihn halten können — im Gespräch sagen wir Ihnen den aktuellen Stand.

Ersetzt das unser ERP?

Für viele mittelständische Betriebe ja. Wo ein gewachsenes ERP wie APplus im Einsatz ist, ergänzt betterFLOW eher, als dass es ersetzt. Was in Ihrem Fall gilt, sagen wir nach einem Blick auf Ihre Abläufe.

 

Vier Module. Ein Durchgang.

Vier Module. Ein Durchgang.

 

// loslegen

Fangen Sie mit dem an, was heute läuft.

Ein Blick auf Ihre Abläufe, dann sagen wir Ihnen ehrlich, ob sich der Start jetzt lohnt oder ob Sie auf ein Modul warten sollten.